Rubinlaser


Als man 1960 Pigmentstörungen der Haut und Tattoos mit einem Rubinlaser entfernte, entdeckte man zufällig, dass die behandelten Stellen haarlos blieben. Seit dieser Zeit wird der Laser zur Haarentfernung eingesetzt. Seine Wellenlänge beträgt in der Regel 694nm, darüber hinaus besitzt er ein gutes Absorptionsvermögen für Melanin.





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    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 06.05.2009